SONNENTOR trotzt dem Klimawandel: Radikale Maßnahmen für eine grüne Zukunft!

SONNENTORs Kampf gegen den Klimawandel: Ein Vorbild für die Welt!

Am 12. November 2025 sorgt eine Pressemitteilung von SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH für Aufsehen. Während die Weltklimakonferenz in hitzigen Diskussionen um globale Lösungen ringt, setzt der österreichische Bio-Pionier ein klares Zeichen: Klimaziele abschwächen? Für SONNENTOR keine Option! Stattdessen verfolgt das Unternehmen konsequent seine ‚Mission Null-Emission‘.

Ein Blick auf die beeindruckenden Zahlen

In den letzten drei Jahren hat SONNENTOR seine Emissionen bereits um knapp 25 Prozent reduziert. Bis April 2028 soll der Hauptstandort in Sprögnitz frei von fossilen Emissionen sein. Ein ehrgeiziges Ziel, das die Schwesterunternehmen in Tschechien und Rumänien bis 2030 ebenfalls erreichen wollen.

Florian Krautzer, CSR-Teamleiter und Wertehüter bei SONNENTOR, erklärt: „Wir haben noch zwei wesentliche Hebel, an denen wir arbeiten können: Energieträger und Mobilität. Genau hier setzen wir mit konkreten Maßnahmen an.“

Erneuerbare Energien: Der Schlüssel zur Zukunft

Erneuerbare Energie ist bei SONNENTOR kein bloßes Schlagwort, sondern gelebte Realität. Statt Öl oder Gas kommen beim Heizen Hackschnitzel aus regionalem Abfallholz zum Einsatz, ergänzt durch Kräuterreste aus der Produktion. Der Strom für die Produktion wird dank Photovoltaikanlagen auf dem Dach bereits fast zur Hälfte von der Kraft der Sonne gedeckt. Die andere Hälfte stammt aus zertifiziertem Ökostrom.

Ein smartes Energiemonitoring hilft beim Stromsparen, indem es Lastspitzen sichtbar macht und Abläufe – wie etwa das Laden der E-Autos – in Zukunft noch smarter gesteuert werden können. In der Qualitätssicherung sorgt ein innovatives CO₂-Kompressorsystem dafür, dass das eingesetzte und 100 Prozent biogene CO₂ mehrfach genutzt werden kann – ein echtes Kreislaufbeispiel.

Mobilität mit Verantwortung

SONNENTOR elektrifiziert seinen Fuhrpark konsequent. Ob mit dem E-Dienstauto zu den Feldern der Anbaupartner oder mit dem E-LKW zur regionalen Auslieferung der Kräuterschätze: Die Fahrzeuge werden bevorzugt mit selbst erzeugtem Sonnenstrom geladen.

Über 40 E-Ladepunkte stehen am Standort Sprögnitz für Mitarbeitende und Besucher zur Verfügung – zum Großteil kostenlos. Dort, wo E-Mobilität noch keine Option ist, setzt man übergangsweise auf HVO, einen fossilfreien Kraftstoff aus Abfällen der Lebensmittel- und Landwirtschaft. Das Ergebnis: 36 Prozent weniger Emissionen im Fuhrpark allein im vergangenen Geschäftsjahr.

Politische Dimensionen und historische Vergleiche

Während auf europäischer Ebene die Klimaziele relativiert werden, zeigt SONNENTOR, dass entschlossene Maßnahmen möglich sind. Ein Vergleich mit anderen Bundesländern zeigt: Viele Unternehmen zögern noch, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Doch SONNENTOR beweist, dass es sich lohnt, den Wandel aktiv zu gestalten.

Die Auswirkungen auf den Alltag

Was bedeutet das für den normalen Bürger? Die Maßnahmen von SONNENTOR zeigen, dass jeder kleine Schritt zählt. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung des Fuhrparks wird die Luftqualität verbessert und der CO₂-Ausstoß reduziert. Ein Gewinn für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen.

Expertenmeinungen und Zukunftsausblick

Umweltforscher Dr. Anna Grünwald kommentiert: „SONNENTOR ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Unternehmen Verantwortung übernehmen können. Ihre Maßnahmen sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.“

Der Zukunftsausblick ist positiv: SONNENTOR plant, bis 2030 alle Standorte klimaneutral zu betreiben. Die Umstellung auf erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität wird weiter vorangetrieben. Damit ist SONNENTOR nicht nur ein Vorbild für andere Unternehmen, sondern auch ein Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel.

Fazit: Eine klare Botschaft an die Politik

SONNENTOR zeigt eindrucksvoll, dass Veränderung möglich ist, wenn man entschlossen handelt. Statt auf politische Kompromisse zu warten, nimmt das Unternehmen die Sache selbst in die Hand. Ein Vorbild für die Welt – und ein klares Signal an die Politik: Der Klimawandel lässt sich nicht mit halbherzigen Zielen stoppen, sondern nur mit entschlossenen Maßnahmen.

Alle Zahlen, Fakten und Details zur Mission Null-Emission finden Sie auf SONNENTORs Website.

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